Tag 8

Start:     Unterägeri               9.00 Uhr Seminarhotel 

Mittag:  Rapperswil

Ziel:       Bauma


Distanz:  78 km Höhenmeter: 870 m


Wir trafen am Morgen um 8:30 Uhr auf die gesamte Gruppe vor dem Seminar Hotel in Unterägeri. Das Erste, dass wir erfuhren war, wie bescheiden der Aufenthalt im Hotel war. Anschliessend fuhren wir pünktlich um 9:00 Uhr los, mit dem Ziel Bauma unversehrt zu erreichen. Leider ist das nicht jedem gelungen. Christian kippte nach dem Versuch das Trottoir seitlich zu verlassen seitlich um und schürfte dabei seinen Ellbogen auf. Sonst nichts passiert. Die erste Hürde die bewältigt werden musste, war der Sattel. Der Aufstieg war sehr anspruchsvoll, obwohl es noch früh war wurde die Herausforderung von jedem bewältigt.  Nach einer kurzen Pause auf dem Sattel wurden wir mit einer erfrischenden Abfahrt belohnt. Die erste grosse Pause wurde im Restaurant Post in Biberbrugg eingelegt. Dort gab es für jeden ein erfrischendes Getränk und für die welche schon den ersten Hunger verspürten, gab es einen leckeren Nussgipfel. Nach der Erfrischung ging die Fahrt weiter nach via Schindellegi und Feusisberg bis runter nach Pfäffikon SZ. Die darauf folgende Fahrt über de Seedamm nach Rapperswil verlief reibungslos. Und schon war es wieder Zeit einzukehren den es war Mittagszeit. Spontan entschieden wir uns für das Restaurant Rosengarten in Rapperswil. Dort gab es für jeden eine grosse Portion Reis mit Poulestroganof. Gestärkt ging die Fahrt weiter Richtung Bauma. Das erste Dorf das wir erreichten war Dürnten. Via Bubikon und vielen Kurven Opsi und Nitzi und leider auch vielen unnötigen Mehrkilometern erreichten wir den Wiler „Grüt“ (neben der Gemeinde Wetzikon). Ein hilfsbereites Ehepaar, welches Mitleid mit dem Velotross hatte und dafür zu einer Erfrischung Wasser einlud führte zu einem netten Treffen und einem unverhofften Geschenk für das ganze Team. Ein Überraschungsei mit unbekanntem Inhalt. Mal sehen was darin ist. 

Die letzten 15 Kilometer über Hittnau und Saaland zogen sich unendlich in die Länge. Durstig aber absolut Happy kamen wir gegen 19.00 Uhr in Bauma ein.



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