Tag 5

Start:     Bad Ragaz               9.00 Uhr vor dem Hotel Bambi

Mittag:   offen

Ziel:      Bütschwil


Distanz: 81 km plus 10 km für die Gruppe welche bei Markus in Landquart 
übernachten durften


What a start of the longest distance day. Half of the team enjoyed the spendid hospitality of the Seifert family. Starting with an excellent dinner and good wine, later the Seiferts gave up all the available bedrooms to their guests, while they retreated to a camper van outside on the parkink lane. After a fine Bircher Muesli breakfast the next morning to send us on our way, we left fresh and early from Landquart to meet the rest of the team in Bad Ragaz. We started our first leg of the journey promptly at 9.15am towards Walenstadt. The sun started to shine down on us as we cycled along the Rhein taking in its beauty. During our first coffee break the jackets started to come off as the sun kept shining and quickly we continued our journey along the Walensee. Our lunch destination was in Schänis and we cycled there with good speed with fantastic views of the Walensee and its surroundings. The restaurant was rather swanky with a limo parked outside but the menu was not to our liking (only meat) and rather overly priced. We all ended up having to eat chips and salad except from one member of the team who delighted himself with a Steak Tartar. After a disappointing and rather small lunch we made our way towards the Ricken. We experienced the Ricken last year so we knew exactly what was coming. The sun really started to shine and the traffic was busy as we slowly made our 10km journey up and up and up and up... It was tough and some of us struggled but the whole team made it up impressively to safety. After a short break at the top we cycled down towards Bütschwil. Along the way we realised we were missing a team member and the rest of team started to panic as we thought we might have left her behind. Two team memebers went back to look for her but it turned out she had cycled ahead to find the perfect spot to do the toilet. Turned out that we were the ones left behind. We made a quick stop at the Kägi Fret Factory in Lichtensteig where we could try the new flavours of their famous chocolate. Very delicious and well needed calories after the Ricken. From there we cycled to Bütschwil, our final destination of the day! 81(91)km was cycled today, our longest day yet and now we celebrate with good wine and pizza at Schafli’s Pizzaria in Bütschwil. En Guetä everyone!!!!

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Was für ein Start für die längste Etappe der Tour. Das halbe Team hat die vorkömmliche Gastfreundschaft der Seifert Familie genossen. Angefangen mit einem excellenten Nachtessen und gutem Wein, haben sie alle ihre Zimmer aufgegeben und sich in den Camper zurückgezogen (Danke Petra und Nick für die kalte Nacht die ihr im Bus genossen habt). 

Nach einem feinen Bircher Müesli z’Morge starteten wir gestärkt auf unsere Reise. Wir sind frisch und früh in Landquart gestartet und bahnten unseren Weg Richtung Bad Ragaz, um den Rest des Teams zu treffen. Den ersten Teil unserer Etappe starteten wir genau um 9:15 und machten uns auf den Weg nach Walenstadt. Die Sonne begann während der fahrt über den Rheindamm zu scheinen. Nach unserer ersten Kaffeepause hatten die ersten Mitglieder der Etappe ihre Jacken schon ausgezogen. Anschliessend begingen wir uns entlang dem Walensee in Richtung Schänis, wo wir den Mittag verbrachten. Wir sind in das Restaurant Landgasthof zum Löwen untergekommen, wobei es auf dem Menü nur überteuertes Fleisch zur Auswahl gab. Wir haben uns alle auf Pommes und Salat beschränkt, ausser einem Mitglied (Bankdirektor sollte man sein). Dieser gönnte sich ein Rinds Tartar zum Mittag. Nach dem eher enttäuschenden Mittagessen machten wir uns wieder auf den Weg Richtung Kaltbrunn und steuerten unsere grösste Herausforderung des Tages, dem Ricken, zu. Da wir den Ricken schon letztes Jahr bewältigt hatten, wussten wir ungefähr was uns erwartete. Während dem Aufstieg brennte die Sonne nieder und der Verkehr nahm enorm zu, als wir den 10 km langen Aufstieg weiter und weiter hinauf fuhren. Es war hart und einige Teammitglieder kamen fast an ihre Grenzen, aber alle haben es schlussendlich geschafft. Wir wussten mal wieder wieso die Tour den Namen „Grenzen überschreiten“ hat. Nach dem Aufstieg gönnten wir uns eine kurze Pause, worauf wir die Abfahrt Richtung Bütschwil in Angriff nahmen. Unterwegs breitete sich eine allgemeine Panik aus, da wir ein Teammitglied vermissten. (Abführmittel, kurz vor der Abfahrt, können manchmal einfach den Fahrplan der übrigen Teammitglieder durcheinander bringen).  Darauf sind 2 von uns wieder umgekehrt um diese zu suchen, bis wir herausfanden, dass diese vorausgefahren war um ein geeignetes Plätzchen für ein Freiluft-WC zu suchen. Als wir alle wieder komplett waren, konnten wir unsere Reise fortsetzen. Glücklicherweise kamen wir unterwegs an der Firma Kägi fret vorbei, wo wir im Laden die verschiedenen neuen Geschmäcker ausprobieren durften und uns ein wenig stärkten konnten. Von da aus fuhren wir noch gemächlich ins Ziel und waren froh die 81 (91) km hinter uns gebracht zu haben. Nachdem wir uns alle schnell frisch gemacht hatten, trafen wir uns in Schäfli’s Pizzeria um gemeinsam Abend zu essen. En Guetä Mitenand!

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